Der Begriff der Bedarfsgemeinschaft wird im Zusammenhang mit dem Grundsicherungsgeld verwendet. Menschen, die enge persönliche Beziehungen zueinander haben oder verwandt sind und einen gemeinsamen Haushalt führen, unterstützen sich in der Regel in Notlagen gegenseitig. Die gesetzlichen Regelungen knüpfen daran an, indem sie bestimmen, dass diese Personen eine Bedarfsgemeinschaft bilden.
Alle Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft müssen jeweils ihr Einkommen und Vermögen zur Sicherung des Lebensunterhalts der andern einsetzen. Deshalb kann es zum Beispiel sein, dass eine langzeitarbeitslose Person kein Grundsicherungsgeld erhält, weil sie mit einer:einem gut verdienenden Partner:in zusammen lebt.
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